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Maki Sushi – japanisches Abendessen [1/2]

Hallo ihr Lieben! Vor ein paar Wochen haben wir mit 4 Personen gemeinsam ein kleines Abendessen mit japanischem Motto zubereitet: Maki Sushi, Gyoza (mit Hackfleischfüllung) und dazu ein paar gebratene Nudeln mit Gemüse. Heute möchte ich euch unser Rezept zur Zubereitung der leckeren Maki Sushi vorstellen! Die Gyoza gibt es dann beim nächsten Mal. 🙂 Als kleine Menü Empfehlung haben wir noch etwas Gemüse (Karotten, Frühlingszwiebeln) mit Nudeln, Ei und dem restlichen Hackfleisch angebraten und zusätzlich gegessen! Aber nun zu den Maki Sushi …

Für die Maki Sushi braucht ihr:
(für ca. 8 Maki-Rollen)

8 Noriblätter

500 g Sushi-Reis

2 EL Zucker, 1 TL Salz

100 mL Reisessig

4 Tropfen Sojasoße

700 mL Wasser

nach Belieben: Gurke, Omelette, frittiertes Hähnchen, Thunfischcreme (Frischkäse, Thunfisch und Zwiebeln mixen), etc. …

eine Bambusmatte

Die Zutaten findet ihr mittlerweile in jedem größeren Supermarkt, sind allerdings in Asialäden ein gutes Stück günstiger. Schaut mal bei einem in eurer Nähe vorbei. 😉

So geht’s:

Vorbereitung:

  1. Zuerst wird der Reis vorbereitet: Reis in einem Sieb gründlich waschen (bis Wasser klar bleibt), anschließend gut abtropfen lassen. Reis und Wasser in einen Topf geben und mit geschlossenem Deckel zum Kochen bringen. Dann die Hitze auf eine kleine Stufe stellen und den Reis ca. 20 Minuten ausquellen lassen, bis kein Wasser mehr vorhanden ist.
  2. Zeitgleich den Reisessig in einem Topf erwärmen und mit Zucker, Salz und Soja mischen, bis sich diese aufgelöst haben. Die fertige Mischung über den Reis geben und miteinander vermengen. Nun muss der fertige Sushi-Reis vollständig abkühlen!
  3. Währenddessen wird die Füllung der Maki vorbereitet: Omelette, frittiertes Hähnchen und Thunfischcreme vorbereiten und alles in dünne Streifen schneiden. Wir haben uns noch für Gurke entschieden, aber da ist eurer Fantasie und eurem Appetit keine Grenze gesetzt.

Das Rollen:

  1. Legt ein ganzes oder ein halbes Noriblatt auf die Bambusmatte, die glatte Seite kommt dabei nach unten! Nun belegt ihr etwa die Hälfte des Noriblattes mit Reis (nicht zu dick!) – nach Belieben kann nur eine kleine Menge Wasabi in die Mitte der Reisfläche gestrichen werden.
  2. Legt nun nach Belieben eure Füllung in einem dünnen Streifen unten auf eure Reisschicht.
  3. Mithilfe der Bambusmatte wird nun der Inhalt zusammengerollt und verklebt. Die Bambusmatte ist sehr elastisch, ihr könnt also die Rolle mit viel Druck zusammenpressen, damit sie hält! Das letzte Ende des Noriblattes könnt ihr der Länge nach mit etwas Wasser betröpfeln, damit die Makirolle klebt.
  4. Zum Schluss wird die Rolle mit einem scharfen Messer in kleine Teile (8) geschnitten. Achtet darauf, nicht zu fest zu drücken und ein scharfes Messer zu verwenden, sonst zerquetscht ihr eure Rolle.

Ich hoffe euch hat das Rezept gefallen! Demnächst folgt der Beitrag für das Gyoza-Rezept. Wir freuen uns auf eure Kommentare in Wort- und Bildform. Lasst es uns wissen, wenn der ein oder andere von euch sich mal selbst an Sushi versucht hat!

Guten Appetit!

snes2

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Ein Kommentar zu „Maki Sushi – japanisches Abendessen [1/2]

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